Aktuelles 2018

Termine & Ankündigungen

17.06.2018 Blütenfest ab 11 Uhr
25.06.2018
-
29.06.2018
Urlaubsaktion Slowenien - Portoroz

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Elternausflug in den Prater

Der jährliche Elternausflug führte uns diesmal in den Prater. Ein Besuch im Schweizerhaus und das Verkosten der Stelzen durfte natürlich nicht fehlen. Der Prater bietet für Spazierende im schönen Park genauso etwas, wie für die Mutigen, die so manches herausfordernde Spiel ausprobierten.

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Frau Weinhandl, die den Ausflug wieder plante und die Wurstsemmeln spendete, sowie auch dem Busunternehmen Hammer, der nicht nur den Bus und den Fahrer unentgeltlich zur Verfügung stellte, sondern auch noch die gesamten Getränke die im Bus konsumiert wurden. Das von den Mitfahrenden eingesammelte Trinkgeld für den Chaufeur,in Höhe von € 258,20 nahm Herr Helmut Hammer zwar persönlich entgegen, überreichte dieses aber umgehend als Spende dem Geschäftsleiter Gerhard Roßmann.

Vielen Dank für die Großzügigkeit an das Busunternehmen Familie Hammer!

Rollstuhlerfahrungen

Unser Zivildiener Daniel ist zum ersten Mal in seinem Leben in einem Rollstuhl gesessen und schildert seine Erfahrung.

„Ich finde es wichtig für meine Arbeit bei Stephanus, dass ich diese Einschulung erhalten habe, da ich wissen muss, wie man einen Rollstuhlfahrer gut begleiten kann. Je sicherer ich als Begleiter bin, desto mehr Vertrauen hat der, der im Rollstuhl sitzt und auf mich angewiesen ist. Mein Respekt ist noch größer geworden, weil ich jetzt weiß, wieviel Kraft die Menschen im Rollstuhl aufbringen müssen, wenn sie selber unterwegs sind. Ich persönlich fühlte mich im Rollstuhl sehr eingeschränkt. Ich kann diese Erfahrungen aber auch gut mit nach Hause nehmen. Man weiß nie, ob ich oder Menschen aus meinem Umfeld einmal einen Rollstuhl benötigen werden.“

Herzlichen Dank wieder einmal an Gerhard Maier für seine wertvollen Anregungen!

Herzlichen Dank Elisabethladen

„Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

Auch dieses Jahr wurde der Tageswerkstätte Stephanus von den Mitarbeiterinnen des Elisabethladens eine Spende überbracht. Die Spende ist ein Beitrag für betreute Mitarbeiter der Tageswerkstätte Stephanus zur finanziellen Unterstützung für Urlaubsaktionen.

Der Elisabethladen wurde vor fast 20 Jahren gegründet und besteht aus einem Team von derzeit 16 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Jeder kann Bekleidung aber auch Sportausrüstungen uvm. im Elisabethladen in St. Stefan/R. abgeben. An regelmäßigen Verkaufstagen besteht die Möglichkeit günstigst einzukaufen. Der Erlös daraus wird ausschließlich an karitative Institutionen oder Privatpersonen gespendet.

Herzlichen Dank für diese großartige Arbeit!

„Die wahrscheinlich sauberste Straße der Region“

© ORF/Regine Schöttl
+6 weitere Fotos

Im Seebad Riegersburg gingen der Aktionstag des Abfallwirtschaftsverbandes Feldbach und gleichzeitig der Abschlussevent des großen Steirischen Frühjahrsputzes über die Bühne. Vertreter der Wirtschaft und der regionalen Politik bedankten sich für das Engagement der freiwilligen Müllsammler der gesamten Steiermark.

Ein außergewöhnlicher Projektpartner war die Arealgruppe der Tageswerkstätte Stephanus, die sich durch das monatliche Müllsammeln in der „wahrscheinlich saubersten Straße der Region“ befindet.

Ein großes Dankeschön an unsere Arealgruppe, die mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Beitrag für unsere schöne und wertvolle Umwelt leistet!

Discoabend

Im Schein der bunten Lichter und in den Nebelschwaden war die Stimmung aller Tanzbegeisterten und jener die sich zur Musik von DJ Benni bewegten großartig. Am Discoabend wurde die Tanzfläche gestürmt. Viele „Ehemalige“ schauten vorbei - schön war das Wiedersehen. Nachdem der Abend ein voller Erfolg war, wird es auch im nächsten Jahr wieder einen Discoabend geben.

Danke an DJ Benni, Claudia Heltsch und Karin Roßmann für die perfekte Organisation und Durchführung des Discaoabends!

Fotos davon finden Sie in unserer Bildergalerie.

Stille und Klang

Was können wir mit unserer Stimme, dem Klang und der Bewegung gemeinsam erleben und kreieren? Zu welcher Wahrnehmung, zu welchem Sein und Empfangen kann unser Körper beitragen? Was ist noch in diesem schwingenden Raum möglich?

Olna Trepszker schafft es immer auf das Neue uns in kürzester Zeit zur Ruhe zu bringen, bei sich anzukommen um dann aber mit einer Wachsamkeit und Aufmerksamkeit mit Stimmübungen beginnend ein gemeinsames Halleluja im Raum erklingen zu lassen.

Liebe Olna, diese Töne klingen auch jetzt noch Tage danach. Vielen vielen Dank für deine schwungvolle Begleitung!

Nachruf Stephan Fink

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Dietrich Bonhoeffer

Herr Stephan Fink ist am Karfreitag um die Mittagsstunde friedvoll und mit einem Lächeln eingeschlafen. Und so bleibt er auch uns in Erinnerung: mit einem Lächeln auf den Lippen, stets hilfsbereit, wohlwollend den Menschen in seiner Umgebung entgegenkommend. In seinem Haus fühlte man sich immer willkommen geheißen. Er konnte aber auch kritisch und energisch sein, wenn es die Gerechtigkeit und die Erhaltung der Natur betraf. Sein Gesicht war gezeichnet von seinem schweren, harten Leben, ja Überleben. Der Ausdruck von Güte jedoch überstrahlte alles. Wir sind dankbar, dass wir ihn als stille, große Persönlichkeit kennenlernen durften.

In tiefer Verbundenheit,
Maria und Gerhard Roßmann

Anstelle von Kranz- und Blumengaben wurde beim Begräbnis von Herrn Stephan Fink um eine Spende für die Tageswerkstätte Stephanus gebeten.
Ein herzliches Dankeschön für € 1.330,40!

Selbsterfahrung - Befreiungsgriffe

Andreas Weiland ist freiberuflich im Sicherheitsmanagement, Deeskalationstraining und Selbstbehauptungstraining für Frauen und Jugendliche tätig, sowie Kursleiter und Fachtrainer für Notfall- und Krisenmanagement. Er trainiert und instruiert Behörden, Sicherheitsfirmen und ist auch Trainer bei Stephanus.

Regelmäßig üben die Mitarbeiter um für Notfälle ausreichend vorbereitet zu sein, reflektieren Verhaltensweisen oder lernen an Fallbeispielen.

Vielen Dank lieber Andreas für deine „rasanten Einfälle“.

„Ostern Fest der Auferstehung“

„Ostern Fest der Auferstehung, die Natur hält sich bereit. Frühling wirkt schon recht beflissen und hell leuchtende Narzissen läuten ein die Osterzeit.“

Osterkonzert

„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

Victor Hugo

Was wäre ein Fest ohne Musik. Karl Fauland entführte uns mit der Musik auf seiner Gitarre in verschiedene Länder. Wir lauschten den bekannten Klängen von Strauß aber auch unbekannten Liedern. Interessant dazu war die Einführung zu den einzelnen Musikstücken.

Herzlichen Dank lieber Karl für die musikalische Stunde die du uns geschenkt hast!

Osterspeisen

Die Fleischweihe ist ein Brauch in Österreich, Deutschland und Südtirol. In einem Ritus segnet ein Priester Speisen wie das Osterbrot, Fleisch, Ostereier und Meerrettich, die dann meist im Familienkreis verspeist werden - regional das „Weihfleischessen“ genannt.

Bei Stephanus gibt es natürlich auch die Osterspeisen, die Tische dazu werden wie immer von vielen fleißigen Händen gedeckt.

Osterfeier

Der Festsaal wurde österlich geschmückt. Zweige mit grünen Knospen und blühende Frühlingsblumen symbolisieren das beginnende neue Leben zu Ostern.

Aus dem Dunkel der Knospe und aus dem verschlossenen Samen bricht neues Leben hervor, junges Grün ist ein Zeichen der Hoffnung.

Neben der Bibelgeschichte und Liedern zur Osterzeit erzählten einige in der Runde vom Osterwochenende, Ritualen und gelebte Traditionen in der Familie. Jede Werkstattgruppe schmückte das Osterbäumchen mit bunten Ostereiern.

Osterhase

Frisch gebackene Osterhäschen wurden am Ende der Osterfeier verteilt, zudem versteckte der „Osterhase“ Nesterl, die gesucht und auch gefunden wurden.

Zum Osterhasen: Da er im Jahr mehrmals Junge wirft, ist er ein Zeichen für Fülle, Segen und dem Weiterleben nach dem Tod.

Osterbrot

Das Osterbrot ist ein rundes Brot, in das vor dem Backen ein Kreuz gedrückt wird. Es ist zurückzuführen auf die älteste österliche Gebäcksform. Die runde Form symbolisierte die Sonne, und damit nach christlicher Auffassung Jesus als Licht der Welt.

Wie auch immer also die Wetterprognosen für Ostern lauten: „Mit einem runden Gebäck geht die Sonne auf!“

Danke an die fleißigen Bäcker aus der Backwerkstatt für die Osterpinzen und das Osterbrot!

Karfreitag

Den Namen erhielt der Tag vom jüdischen Wort „Kara“, das „Klage“ bedeutet.

Dieser Tag dient der Besinnung auf die Leiden Christi am Kreuz.
Am Karfreitag schweigen die Glocken und auch wir verließen nach der Karfreitagsfeier schweigend den Raum…

Gründonnerstag

Der Gründonnerstag wird auch als Hoher, Heiliger oder Weißer Donnerstag bzw. Palmdonnerstag bezeichnet.

Gründonnerstag ist der Name des Tages, an welchem Jesus mit Seinen Jüngern das Passah gefeiert haben soll, das wir als „Letztes Abendmahl“ kennen. Bei Stephanus wird in der Backwerkstatt ein Gebildebrot gebacken und in der Gemeinschaft geteilt und in Stille gegessen.

Auf Wiedersehen Philipp

„Wenn so der Schweiß in meine Aug`n rinnt, und mi des Salz quält, bis ich wan, wenn a Partie so hinter mir steht, dann waß i, dass i flieg´n kann. I waß was Neid und was Erfolg ist´, und i hab´g´lernt zu überleb´n, und so des G´fühl, wenn ma Stephanus ist´, des kann an manchmal alles geb´n.“

Zivildiener-Lied, nach Reinhard Fendrich

Und wieder ist die Zeit als Zivildiener bei Stephanus zu Ende gegangen. Philipp Wurzinger konnte neun Monate Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderung sammeln. Eine besondere Beziehung ist zwischen Johannes Eibler, Margarte Wurzinger und Philipp in diesen Monaten gewachsen und die Trennung fällt daher auch nicht leicht.

Danke Philipp für deine Verlässlichkeit, Aufmerksamkeit und deinen Einsatz bei Stephanus. Wir wünschen dir, angereichert mit den tiefen, herzlichen Erfahrungen alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg!

Osterküken

„Das Küken, das die Eierschale zerbricht und ans Licht tritt, verweist auf Christus, der aus dem Verschlossenen aufersteht.“

In der Naturwerkstatt entstehen immer wieder interessante Basteleien. Diesmal sind es aus Marzipan geformte Osterküken, die aus der Eierschale schlüpfen. Die Osterküken werden unseren Ostertisch verschönern. Schön, wenn man sich über das Ergebnis so freuen kann.

Danke Bernd, Carina und Melanie!

Stufen

„Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“

Einstimmung auf Ostern

Jahresfeste werden bei Stephanus in vielfältiger Art und Weise gefeiert.

Ostern ist bei den Christen das höchste Fest. Um uns darauf einzustimmen, hörten wir eine Geschichte zum Thema Vergebung. Wenn man vergeben kann, ist ein Neubeginn, wie das Osterfest es uns sagt, erst möglich. Wer mochte, konnte in diesem Sinne ein weißes Band an einen Zweig binden.

Danke für die Anregungen Lisi Fink und Martina Zeischka!

Palmbuschenbinden

Das Palmbuschenbinden ist heute noch oft in vielen Orten eine genau geregelte Gemeinschaftsarbeit. So auch in der Tageswerkstätte Stephanus, wo traditionell jährlich ein Workshop stattfindet. Jeder kann, wenn er will, seinen Palmbuschen binden.

In manchen Familien ist es auch noch Tradition, nach dem Kirchgang am Palmsonntag die Palmbuschen des Vorjahres im Hergottswinkel oder auf den Feldern, Gärten und Friedhöfen durch die neuen zu ersetzen und die alten zu verbrennen. Ein Palmbuschen im Feld wehrt nach altem Volksglauben Hagelschauer ab.

Danke für die Vorbereitung und Durchführung „Palmbuschenbinden“ an Lisi Fink und Christine Schantl!

Fastensuppe

Zwei Schülerinnen der NMS Kirchbach überbrachten der Tageswerkstätte Stephanus eine Spende.

Sie erzählten, dass in der Schule eine Fastensuppe zubereitet wurde. Die Einnahmen davon wurden dem Geschäftsleiter Gerhard Roßmann überreicht. Die Schülerinnen waren daran interessiert, auch die Werkstätten, in denen die betreuten Mitarbeiter tagsüber arbeiten, kennen zu lernen. Besonders beliebt waren die Pferde und Esel die bei Stephanus besondere Dienste leisten.

Begleitet wurden die Schülerinnen von Frau Lackner und Frau Luttenberger.

Die Suppe scheint sehr gemundet zu haben, vielen lieben Dank für die Spende!

Schöne Überraschung

„Freude ist die schönste Form von Dankbarkeit!“

Zwar werden wir oft mit einer Spende überrascht, diesmal war es aber eine besondere.

Frau Obad startete schon öfters Aktionen wo man für Stephanus spenden konnte. Nun überbrachte sie persönlich ein Packerl, fast so nebenbei, mit einer geschmückten Dose und einer Geldspende darinnen. Dabei lag ein kleines Bücherl, in das die Spender ihren Namen eingetragen, oder Wünsche hineingeschrieben oder gezeichnet hatten. Beim Durchblättern stoßt man auf ausgewählte Sprüche, Zitate und eine Geschichte – „Ein besonderes Geschenk“.

All das fein und schön leserlich von Hand geschrieben.

Liebe Frau Obad, vielen lieben Dank für die nette Aufmerksamkeit. Die Spende kommt in den Topf für die Urlaubsaktionen und unterstützt damit die Teilnahme eines betreuten Mitarbeiters.

Rundreise Thailand

Eine „reiselustige Mitarbeiterin“ von Stephanus zeigte Fotos von ihrer Reise nach Thailand. Nach zwei Tagen Bankok wurde mit dem Auto der Norden bereist. Danach folgte ein kurzer Abstecher in den Süden.

Sehr interessiert wurde gelauscht und dazwischen wurden auch Fragen gestellt, wie die Menschen sich in dieser großen Stadt bewegen, welche Vorlieben sie haben, was es zum Essen gibt und wie es den Menschen mit Behinderungen in Thailand geht. Auch von den großen Sehenswürdigkeiten und den vielen Elefanten war die Rede. Das gute Essen und die netten Menschen blieben unserer Claudia besonders in guter Erinnerung.

Sehr beeindruckend, liebe Claudia und danke für den informationsreichen Nachmittag!

Freiwilligentag bei Stephanus

Im Zuge der Ausbildung zum Fachsozialbetreuer bietet die Ausbildungsstätte Gnas „Freiwilligentage“ an. Vier Personen verbrachten in der Tageswerkstätte einen Arbeitstag. Dabei wurden die vielen Werkstätten und deren Tagesablauf kennen gelernt.

Das Fazit am Ende des Tages lautete:

„Ein Tag ist zu wenig um die Vielfalt, die mir sehr gut gefallen hat, kennen zu lernen. Man merkt, dass der Mensch in diesem Haus im Mittelpunkt steht.“
„Cool, hier arbeitet man total entspannt, das Arbeiten war heute sehr schön, wie auch der Umgang mit den Menschen, total schöne und ruhige Lage.“
„Hier arbeiten die Mitarbeiter geradezu euphorisch und mit Freude, so etwas ist mir bei all meinen Praktika noch nie begegnetet.“

Danke für die positiven Rückmeldungen und alles Gute für Ausbildung zum Fachsozialbetreuer!

Erstkommunionkinder besuchen Stephanus

Erstkommunionkinder aus St. Stefan/R. besuchten in Begleitung der beiden Tischmütter Frau Resch und Frau Decker die Tageswerkstätte Stephanus.

Geschäftsleiter Gerhard Roßmann zeigte die vielen Werkstätten mit den Tätigkeitsbereichen. Die Kinder nahmen am Abschlusskreis teil, brachten ein Spiel und etwas Gebasteltes für jeden betreuten Mitarbeiter mit und ließen es sich nicht nehmen, die Pferde und Esel zu besuchen.

Vielen Dank für den netten Besuch!

Erwachsenenschutzgesetz Neu

Wir luden im Rahmen unseres Informationsabends für die gesetzlichen Vertreter, Frau Mag.a Elke Mori zum Thema: „Von der Sachwalterschaft zum neuen Erwachsenenschutzrecht“. Was ändert sich und warum?

Österreich hat die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet und sich damit verpflichtet, seine Gesetze so zu ändern, dass Menschen mit einer psychischen oder kognitiven Beeinträchtigung in ihrer Selbstbestimmung gestärkt werden. Das soll durch vier wichtige Maßnahmen erreicht werden:

  • Unterstützung statt Vertretung
  • Möglichst eine selbstgewählte Vertretung
  • Selbstbestimmung trotz Vertretung
  • Schutz des natürlichen Willens

Herzlichen Dank an Frau Mag.a Mori für die interessante Einführung!

Clown Jako

Der Clown Jako hat uns wieder einen bezaubernden Nachmittag bereitet. So hat er uns mit seinen Kunststücken zum Lachen gebracht und konnte auch zu so manch einem eher scheuen Charakter eine Verbindung aufbauen.

Clown Jako ließ uns mit Bällen (oder ähnlichem) jonglieren und assistieren, er ließ Seifenblasen steigen und brachte sogar ein ganz besonderes Reittier mit.

Vielen, vielen Dank für den feinfühligen Spaß und die Verzauberung. Der nächste Besuch ist schon arrangiert!

Fotos davon finden Sie in unserer Bildergalerie.

Lebenswege

Gemeinsam mit unserem Rudi Schorer wagten wir es, auf die „Lebenswege“ betreuter Mitarbeitern genauer hinzuschauen. Dazu könnte man in der Biografie wühlen und Menschen aus dem Umfeld befragen, was wir aber vermeiden wollten.

Stefan Kogler und Melanie Solderer stellen sich jeweils an einem Vormittag und Nachmittag in die Runde. Die Anwesenden überlegten sich, wo, wann und wie man Stefan und Melanie im Haus wahrnimmt.

Was erleben wir mit ihnen, wann bringen sie uns zum Lachen, wo liegen ihre Begabungen, wie erleben wir sie in unserer Gemeinschaft?

Fazit:
Wir bedanken uns bei Stefan und Melanie, dass sie unsere Stephanus-Gemeinschaft so ungemein beleben und bereichern! Beide erhielten imaginär einen wunderschönen, bunten Blumenstrauß.

Fabelwesen im Zauberwald

Christoph Schenk stellte die anwesenden Fabelwesen mit ihren Charakteren und Vorlieben vor. Eingefunden haben sich Hexen, Kobolde, Werwölfe, das letzte Einhorn, Zwerge, Franz der schwarze Zwerg (ein verstoßener Zwerg), Elfenkönige, Druiden und noch viele mehr.

Wir hatten Spaß bei den Spielen und der Musik. Besonders waren die fabelhaften Köstlichkeiten: Krapfen aus der Backwerkstatt, Regenbogenpudding, Brötchen und der Zaubertrank aus dem Hexenkessel.

Vielen Dank an die Gestalter Christoph Schenk, Günter Käfer und Marlene Flucher!

Fotos davon finden Sie in unserer Bildergalerie.

Gutes essen, Gutes tun

Beim 69. Bauernbundball in Graz wurde am „Farina-Stand“ wieder Heidensterz und Kaiserschmarrn von Willi Haider ausgekocht. Von jeder verkauften Portion wird ein Geldbetrag an Stephanus gespendet. Zusätzlich konnte man in der großen Halle Fotos aus den Werkstätten von der Tageswerkstätte Stephanus sehen.

Vielen Dank an Farina Mühlen Geschäftsführer Bernhard Gitl, dem wir diese großartige Unterstützung verdanken!

Speisekarten für das Gasthaus „Rosenwirt“

Am Montag, den 5. Februar konnte die Papierwerkstatt die neuen Speisekarten für das Gasthaus Rosenwirt in St. Stefan/R. ausliefern. Wir haben uns sehr über die Sonder-Bestellung gefreut und besonders die Produktion der Papiere für die Speisekarten hat großen Spaß gemacht.

Vielen Dank an die Familie Seidl für die gute Bewirtung und die interessanten Gespräche bei unserem Besuch! Im Namen der Papierwerkstatt: Hedda Heilburg, Christian Trummer und Alfred Weinhandl

Leitbild Stephanus

„Für mich begann das Jahr 2018 bereits mit einem persönlichen beruflichen Highlight; zusammen mit dem gesamten Team, der Leitung und einigen ausgewählten Kunden (betreuten Mitarbeitern) der Tageswerkstätte Stephanus durfte ich die Neuentwicklung des Leitbildes als Moderator begleiten.

Wie auch schon bei der Zusammenarbeit in den letzten Jahren bin ich wieder besonders beeindruckt von der tollen, warmen und achtsamen Atmosphäre bei Stephanus - sei es beim persönlichen Vorgespräch mit Maria Roßmann, im Workshop mit dem Team oder mit den Kundenvertretern.

Die Gestaltung eines Leitbildes mit Gehalt und Wirksamkeit ist ein Prozess, der ein emotionales Einlassen jedes Einzelnen genauso fordert, wie analytisches und kreatives Denken und Formulieren sowie Kompromissbereitschaft. Besonders die schlussendliche Einigung auf bestimmte Formulierungen - die ja dann das tägliche Arbeiten inspirieren, leiten und abbilden sollen - ist in der Erstellung eines Leitbildes häufig ein kritischer Moment im Prozess.

Selten erlebt man als Moderator Teams, die so wertschätzend zuhören, kooperativ diskutieren und gemeinsam zu Lösungen finden wie bei Stephanus. Danke dafür! Mit euch zu arbeiten macht mir sehr viel Freude; manches 'High Performance Team' in der Wirtschaft kann sich bei euch eine Scheibe abschneiden, wie man so sagt. :-)

Besonders stolz macht mich, dass mir auch Team, Leitung und Kunden die Rückmeldung geben, dass die Zusammenarbeit mit mir als Moderator euch ebensolche Freude macht!

Die Arbeit mit und bei Stephanus empfinde ich als im höchsten Maße sinnstiftend, lehrreich und motivierend - ich freue mich schon sehr auf die nächste Zusammenarbeit!

Danke euch allen für die angenehme Zeit und das liebevolle Abschlußgeschenk!“

Euer Mirko sasten.communication

Begräbnisspende Walter Kukitz

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Anstelle von Kranz- und Blumengaben wurde beim Begräbnis von Herrn Walter Kukitz um eine Spende für die Tageswerkstätte Stephanus gebeten.

Vielen herzlichen Dank!

„Damit Geld nicht gewaschen wird“

Auch 2017 sammelte Frau Adlmann aus den Taschen diverser Bekleidung, bevor diese gewaschen wurde, darin vergessenes Geld. Die Summe von € 73,42 spendete sie Stephanus.

Danke an dieser Stelle an alle anonymen Spender. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn per Post - oft ohne Absender - Geldspenden mit netten Wünschen bei uns eintreffen. Immer wieder bekommen wir Spenden, weil jemand auf Weihnachtsgeschenke oder auf das Wichteln verzichtet und dafür das Geld Stephanus gibt.

Vielen, vielen Dank für jede Unterstützung und Aufmerksamkeit!