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Teambuilding bei Stephanus
2 Tage für Herz, Hirn und Hand

Teambuilding bei Stephanus

Am 13. und 14. Mai 2019 war es endlich wieder soweit; 2 Tage Teambuilding für das Team von Stephanus – um den Betrieb aufrecht zu erhalten, auf die beiden Tage verteilt.

Auch nach einigen Jahren der Zusammenarbeit ist für mich die Arbeit mit den Menschen von Stephanus immer wieder aufs Neue eine großartige Erfahrung und Bereicherung…

Mirko Sasten

pdf-Icon Gesamter Artikel von Mirko Sasten (659KB)

Tanzvergnügen beim Discoabend

Herzlichen Dank an die Verantwortlichen Anna, Benjamin und Christoph, die mit perfekter Organisation, Licht-, Ton- und Nebeltechnik für eine super Stimmung gesorgt haben!

„Ich habe drei Stunden durchgetanzt und der DJ Benni hat tolle Musik aufgelegt, es war für jeden Musikgeschmack etwas dabei.“

Stefan

„Ich habe mit jedem getanzt.“

Christian

„Mit mir haben ganz viele verschiedene Leute getanzt! Das ist für mich sehr lustig, wenn mich einer im Rollstuhl bewegt und ich dann noch eine Tanzpartnerin habe.“

Thomas

„Ich habe nach Herzenslust tanzen können.“

Melanie

Fotos davon finden Sie in unserer Bildergalerie.

Auf Wiedersehen Stefan

Und wieder ging eine Zivildienerära zu Ende. Stefan war vorrangig Helfer in der Kerzenwerkstatt, als Unterstützung in der Produktion und er begleitete die betreuten Mitarbeiter auf ihren Wegen rund um Stephanus. Er machte Spielangebote in der Mittagspause, Spaziergänge, Ausflüge und war ein verlässlicher Mitarbeiter des Reinigungsteams.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg, deren Ziel für dich sehr klar ist, alles Gute! Danke für deine Zeit bei Stephanus!

Stimmenthüllung

Es war ein Projekt, von dem wir nicht wussten ob es uns gelingen wird. Das Ergebnis aber war fulminant!

Olna Trepszker leitete uns im Morgenkreis an zum „Singen mit Übungen der Schule der Stimmenthüllung“. Bewegungen mit den Beinen, den Händen, der Stimme, lauschen wo man seine Stimme spüren kann. All die Übungen verschmelzen in eine Melodie und ehe man sich versieht, tönen Lieder in drei Stimmlagen. Ob „Libera nos Domine“, „Dayenu“ oder das herrliche „Alleluja“ - unser Festsaal war ein klingender Konzertsaal.

Liebe Olna, du hast eine Begeisterungswelle ausgelöst, mit dir macht das Singen Spaß. Danke!

Workshop Vogelnester

Der Andrang beim „Workshop Vogelnester“ war sehr groß. Mit Begeisterung suchte man in der Natur Materialien um die Vogelnesterln möglichst naturnah zu gestalten. Die bunten Vogerln dazu brachten bezaubernde Ergebnisse.

Nun findet man im Haus da und dort Vogelnesterln versteckt zwischen Blumen oder am Jahreszeitentisch.

Angeleitet mit viel Feingefühl wurde der Workshop von Katharina Schorer. Vielen Dank für die Umsetzung deiner feinen Beobachtung!

Lebenswege

Wie schon im Vorjahr, betrachteten wir, mit deren Einverständnis, besondere Lebenswege von Menschen, die bei Stephanus schon viele Jahre ihren Lebens- und Arbeitsplatz gefunden haben.

So standen diesmal Elisabeth Rosenberger und Silvia Karner mit Mittelpunkt. Wie ist es mit diversen Einschränkungen durch das Leben zu gehen? Was macht man gerne, was sind aber auch besondere Herausforderungen? Wir schauten auf die Begabungen, auf die täglichen Bemühungen die dann aber auch oft Fortschritte z.B. in der Mobilität oder mehr Lebensfreude sichtbar werden lassen.

Das Leben kann trotzdem Spaß machen, vor allem wenn es Menschen gibt, die zu Begleitern werden und in schwierigen Situationen helfen, damit Arbeiten und Aufträge ausgeführt werden können und die eigene Zufriedenheit dadurch steigt.

Die Menschen und ihre Lebenswege begleitete wieder Rudi Schorer, der auch die inhaltliche Einführung für die Betreuer vorbereitete. Er brachte besondere Lebenssteine mit, mit jedem Stein wurden herausragende Eigenschaften oder eine DANKE ausgesprochen.

Wie immer lieber Rudi, ein Dankeschön für deine warmherzige und einfühlsame Begleitung!

Osterkonzert - In memoriam Hansjörg Matzer

Auf der Gitarre spielend, nahm uns Karl Fauland mit auf eine musikalische Reise um die Welt.

Anmutige, herausfordernde und melancholische Musikstücke gab er zum Besten.

Die Zuhörer lauschten den Klängen und bedankten sich für die musikalische Bereicherung am Osterdienstag mit einer kleinen Aufmerksamkeit.

Vielen herzlichen Dank lieber Karl, du hast uns das Gitarrenkonzert als Ostergeschenk mitgebracht!

Nachdem wir am Morgen vom überraschenden Tod von Hansjörg Matzer, einem langjährigen Unterstützer der Tageswerkstätte Stephanus, erfahren hatten, widmeten wir ihm das Osterkonzert.

Im Sinne von Hansjörg wurde bei seinem Begräbnis um Spenden für die Tageswerkstätte Stephanus gebeten. Wir bedanken uns für die eingelangte Summe von € 5.419,-.

Weisse Wolken

O Schau, sie schweben wieder
Wie leise Melodien
Vergessener schöner Lieder
Am blauen Himmel hin!

Kein Herz kann sie verstehen,
Dem nicht auf langer Fahrt
Ein Wissen von allem Wehen
Und Freuden des Wanderns ward.

Ich liebe die Weissen Losen
Wie Sonne, Meer und Wind,
Weil sie der Heimatlosen
Schwestern und Engel sind.

Hermann Hesse

Tradition zu Ostern

Nicht nur Kinder lieben die Tradition des Osterhasen und der bunt gefärbten Ostereier.

Schon im heidnischen Brauchtum waren Eier ein Symbol für den Frühling und die Fruchtbarkeit.

Laut christlicher Tradition wurden die Eier, die während der Fastenzeit nicht gegessen wurden, durch Kochen haltbar gemacht und zu Ostern zur Eierweihe in die Kirche getragen.

Karfreitag

Der Karfreitag ist im Christentum der erste Tag des sogenannten „Triduum Sacrum“, der Dreitagefeier zu Ostern.

Am Karfreitag wird von Christen der Kreuzigung Jesu Christi gedacht.

Die Bezeichnung des Feiertages leitet sich ab vom althochdeutschen Begriff „kara“, der so viel bedeutet wie „Trauer“ oder „Klage“.

Gründonnerstag

Nach den biblischen Überlieferungen feierte Jesus am Vorabend seiner Verhaftung mit den Jüngern das Pascha-Fest. Dabei brach Jesus das Brot und teilte den Wein aus.

Osterpinze

Eine schöne goldene Farbe, nicht zu hell, aber auch nicht zu dunkel, mit perfektem Eiglanz und drei exakten Einschnitten mit einer Schere, die für die markante Form sorgen, so sollte die formvollendete Osterpinze aussehen, deren Teig fest, aber doch flaumig ist und idealerweise mit einer dezenten Anis- und Butternote.

Danke an das Team der Backwerkstatt, für die fachkundige Begleitung bei den Workshops, wo jeder „seine“ Osterpinze formen und dann gebacken mit nach Hause nehmen konnte.

Palmbuschen - Palmzweige

Palmbuschenbinden

Palmprozessionen sind seit 400 n. Chr. in Jerusalem bekannt, von wo aus sie sich rasch ausbreiteten.

Im Mittelalter führten die Prozessionen einen rollenden, aus Holz geschnitzten Esel mit sitzendem Jesus mit. An der Spitze der Prozession wurde ein Kreuz oder Evangelienbuch getragen und viele Gläubige hatten Plamzweige in der Hand.

Solche und ähnliche Umzüge, z. B. mit einem echten Esel und Jesusschauspielern, finden auch heute noch statt.

Danke für die Vorbereitung und die Begleitung beim Palmbuschenbinden an Lisi Fink und Christine Schantl!

Einstimmung auf Ostern

Endlich weiß ich, was ich spürte
in der Winternacht,
als an meine Seele rührte
jene sanfte Macht,
oftmals war es wie ein Ton,
oftmals wie ein Licht,
Botschaft von dem Sonnensohn,
ich verstand sie nicht.

Albert Steffen

„Wünsch Dir Dein Leben“

Frau Sarah Archan las im Abschlusskreis der Tageswerkstätte Stephanus aus ihrem Buch „Wünsch Dir Dein Leben“.

Während ihres Praktikums bei Stephanus wurde sie oftmals inspiriert und viele Gedankenanstösse in der Arbeit mit den betreuten Mitarbeitern sind in das Buch eingeflossen.

Für jedes verkaufte Buch spendet Frau Archan einen Euro an Stephanus.

Vielen lieben Dank für die Spende von 130,- Euro!

Regale für die Backwerkstatt

In die Tageswerkstätte Stephanus kommen aus verschiedenen Ausbildungsstätten Praktikanten und sammeln Erfahrungen für ihren zukünftigen Beruf, der Begleitung von Menschen mit Behinderung.

Johannes Gsellmann war schon mehrmals als Helfer bei Veranstaltungen bei Stephanus. Seine Facharbeit, ein „Regal aus Vollholz für die Backwerkstatt“, baute er zusammen mit den betreuten Mitarbeitern aus der Backwerkstatt.

Bei der Präsentation wurde mit Stolz berichtet, welche Arbeitsschritte und Werkzeuge nötig waren, um in vielen Stunden zwei sehr schöne Regale aus Buchenholz zu fertigen.

Herzlichen Glückwunsch zur wertvollen Arbeit!

Erste-Hilfe-Kurs

Ziel ist es, nach einem Erste-Hilfe-Kurs mit der Gewissheit nach Hause zu gehen: „Ich werde bei einem Notfall helfen können, ich kann Leben retten!“

Denn der einzige Fehler, den man als Ersthelferin oder Ersthelfer machen kann, ist, gar nicht zu helfen.

In der Tageswerkstätte Stephanus findet jedes 2. Jahr eine Aufschulung für das gesamte Personal statt.

Begräbnisspende Gertrude Cerncic

Im Sinne der verstorbenen Frau Gertrude Cerncic soll die Summe von € 305,- an die Tageswerkstätte Stephanus gespendet werden. Frau Cerncic war sehr oft Gast bei unseren Veranstaltungen.

Wir bedanken uns sehr herzlich dafür!

Fasching

Das diesjährige Thema „Biene Maya“ ließ viele Bienen, Spinnen, Schmetterlinge, Ameisen und Blumen sich tummeln, hüpfen und tanzen.

Schon im Vorfeld wurden Filme zum Thema geschaut und man befasste sich Wochen davor im Morgenkreis mit dem Hintergrund zur Geschichte der Biene Maya. Der Titelsong, Biene Maya und das Lied vom faulen Willi waren schlichtweg allerorts ein Ohrwurm.

Vielen Dank an die ideenreichen Gestalter und Moderatoren Rosemarie Liebmann, Günter Käfer und Tatyana Wolfgruber!

Fotos davon finden Sie in unserer Bildergalerie.

Gutes essen, Gutes tun

Beim diesjährigen 70. Bauernbundball in Graz, dem größten Ball Europas, wurden die Gäste wieder mit Farina-Kaiserschmarrn und Schwammerlsuppe mit Farina-Heidensterz verwöhnt. Für jede verkaufte Portion wird ein Betrag an Stephanus gespendet.

In der Halle wurden neben dem Farina Stand Fotos aus den Werkstätten von Stephanus präsentiert.

Vielen Dank für die großartige Unterstützung an Farina Mühle und Geschäftsführer Bernhard Gitl!

Auf Wiedersehen Dietmar

Die Monate, die ein Zivildiener in der Tageswerkstätte Stephanus mitarbeitet, sind ausgefüllt mit vielen neuen Begegnungen und Erfahrungen.

So war es auch bei Zivildiener Dietmar Eder, den wir heute wieder in seinen Berufsalltag verabschiedeten.

Dietmar war hauptsächlich in der Landwirtschaft tätig. Sein handwerkliches Geschick, sein Verantwortungsbewusstsein, aber vor allem seine wertschätzenden Begegnungen wurden bei Stephanus sehr geschätzt.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Gute und danken für deine Zeit als Zivildiener bei uns.

Sozialhilfe-Grundsatzgesetz

Das „Sozialhilfe-Grundsatzgesetz“ rief nun Verantwortliche im Behindertenbereich und die Landtagsabgeordnete Cornelia Schweiner (SPÖ) auf den Plan. Das Gesetz wird derzeit diskutiert und soll diesen Monat im Ministerrat behandelt werden.

Zur Pressekonferenz, die in Feldbach stattfand, waren Elke Mori (Lebenshilfe), Gerhard Roßmann (Stephanus), Landtagsabgeordnete Cornelia Schweiner, Monika Brandl (Lebenshilfe), Bettina Taucher (Jugend am Werk) und Walerich Berger (Jugend am Werk) geladen.

Werkstattrat

Unter der Leitung von Edi Höchelein trifft sich einmal im Monat der sogenannte Werkstattrat.

Dieser besteht aus interessierten betreuten Mitarbeitern. Bei den Treffen werden aktuelle Themen aufgegriffen und diskutiert. Die Ergebnisse werden dann über die wöchentliche Konferenz bekannt gegeben.

„Es macht Spaß mit Edi zusammen zu arbeiten“, sagt Birgit Hirschmann.
„Es ist interessant über diese Themen, die für uns alle wichtig sind, zu sprechen“, meint Emanuel Wieser.

Stephanus-Krapfen in aller Munde

In der Backwerkstatt werden derzeit täglich frische Krapfen gebacken.

Aus biologischen Zutaten wird jeder Krapfen von Hand geschliffen, gebacken und mit hausgemachter Marillenmarmelade gefüllt.

Die Krapfen können direkt in der Tageswerkstätte Stephanus oder beim Eurospar Riedl und Nah&Frisch Kaufhaus Rauch in St. Stefan i.R. gekauft werden.

Alles Gute zum 60er!

Frau Rosa Grübler feierte in bester Gesundheit ihren 60. Geburtstag.

Neben den „Stephanus-Kollegen“ waren auch Familienangehörige zur Geburtstagsfeier gekommen.

Rosa genießt bei Stephanus die Gemeinschaft und das Singen. Sie beglückt viele Menschen mit ihrer Lebensfreude.

Rosemarie Liebmann gestaltete die Feier mit Fotos aus dem Leben von Rosa. Es wurden Lieder und Musikstücke zum Besten gegeben. Ein Danke auch an die Kollegen der Backwerkstatt, die Rosas Lieblingstorte gebacken haben und ein Danke an alle Mitwirkenden.

Dir Rosa wünschen wir von Herzen noch viele erfüllte Lebensjahre und alles Gute!

Visionen

Ohne Visionen (Wünsche und Träume) und Ziele wird die Tätigkeit in einem Unternehmen perspektivlos.

Die Klausurtagung, an der alle Mitarbeiter der Tageswerkstätte teilnahmen, stand diesmal unter dem Motto „Visionen“. Wie wird sich Stephanus in drei Jahren präsentieren?

Mirko Sasten, der uns Schritt für Schritt durch den Tag begleitete, schaffte es auch diesmal wieder, dass der Tag als kurzweilig, interessant und lustig erlebt wurde.

Vielen Dank Mirko!

„Wie jedes Mal, wenn ich bei euch sein darf, war ich von der liebevollen, positiven und freundschaftlichen Atmosphäre schon beim Betreten des Hauses wieder begeistert. Auch das Arbeiten mit dem Team von Stephanus ist für mich wieder von zahlreichen berührenden und schönen Momenten und Erfahrungen geprägt gewesen. Es ist für mich als Moderator besonders motivierend, zu sehen, wie jede und jeder Einzelne im Stephanus Team mit Herzblut, Engagement und Offenheit an der gemeinsamen Zukunft arbeitet.

Ganz herzlich bedanke ich mich also für die Möglichkeit wieder mit euch zu arbeiten, für das Vertrauen und die vielen tollen Momente und Erfahrungen im »Universum Stephanus«.“

Mirko Sasten

Begräbnisspende Franz Siegl

Anstelle von Kranz- und Blumengaben wurde beim Begräbnis von Herrn Franz Siegl um eine Spende für die Tageswerkstätte Stephanus gebeten.

Vielen herzlichen Dank für die Summe von € 374,62!

Rollstuhlerfahrungen

„Gerhard Maier schulte uns, Mitarbeiter, Praktikanten und Zivildiener im Umgang mit dem Rollstuhl.

Bewundert wurde das benötigte Geschick, die Kraft in den Armen und das Vertrauen auf andere, welches ein Rollstuhlfahrer mit sich bringen muss. Ohne Kommunikation fühlen sich alle Teilnehmer sehr unsicher, vor allem bei Hindernissen wie einem Stiegenhaus oder auf steilem Gelände.

Mit einfachen Tipps erlernten die Teilnehmer, wie man einen Transfer sehr einfach und rückenschonend durchführen kann. Wichtig dabei ist nur immer genügend Zeit einzuplanen, damit die Person im Rollstuhl selber gut mithelfen kann.“

Maximilian Adlmann, Kathrin Gollenz, Daniel Hierzer

Ein Dankeschön an Gerhard Maier, der bei Stephanus regelmäßig die Einschulung der Mitarbeiter und Zivildiener für den Transfer von Rollstuhlfahrern begleitet.

Dreikönig

…denn am Ende sind wir alle
pilgernde Könige zum Ziele

J.W.v. Goethe