Geschichte

Elfriede und Margarete Wurzinger

Margarete und Elfriede Wurzinger 1989

Die Entstehungsgeschichte von Stephanus ist eine ganz besondere. Den Anfang nahm sie im Heimathaus von Elfriede und Margarete Wurzinger. Nach dem überraschenden Tod der Mutter wurde nach einer Lösung für die Betreuung der Schwestern gesucht. Damals entschied sich das Ehepaar Gerhard und Maria Roßmann mit seinen Kindern zu den beiden ins Haus zu ziehen und übernahmen die Verantwortung für die Betreuung und Pflege der damals 40 und 41 jährigen Frauen. Der gelebte Alltag entwickelte sich zu einem gelungenen Zusammenleben einer „Großfamilie“.

Eine Idee wird Wirklichkeit

Grundsteinlegung
Baubeginn
Eröffnung der Tageswerkstätte
Eröffnung der „Rosenmühle“
Beginn mit dem Erweiterungsbau
Eröffnung des überdachten Reitplatzes

Aus diesen Erfahrungen wurde die Idee geboren, eine Institution zu gründen. Menschen mit Behinderung sollte es ermöglicht werden, in einer familienähnlichen Umgebung unter Einbeziehung aller Elemente der Natur, insbesondere der Tiere und Pflanzen, in einer geregelten Tagesstruktur Produkte zu erzeugen und dabei in ihrer Arbeit Achtung und Wertschätzung zu erfahren. In einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, in der menschenwürdige Begegnungen, soziale Mitgestaltung sowie künstlerische und therapeutische Elemente im Sinne der menschlichen Grundbedürfnisse, im Vordergrund stehen.

Chronik