Aktuelles 2026

Stellenausschreibungen

Wir suchen für unser vollzeitbetreutes Wohnen ab Juni 2026: Standortleitung, DGKP, DSB, FSB, PA

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Faschingskrapfen

Unsere köstlichen Krapfen

Ab sofort gibt es wieder die köstlichen Krapfen aus unserer Backwerkstatt.

Gegen Vorbestellungen unter der Telefonnummer 03116-27580/15 können die Krapfen in der Tageswerkstätte abgeholt oder bei „Eurospar Riedl“ in St. Stefan/R. gekauft werden.

  • biologisch
  • handgeschliffen
  • aus Weizenmehl
  • frische Dotter
  • echte Butter
  • gefüllt mit hauseigenem Marillenaufstrich

Im Downloadbereich finden Sie ein Bestellformular.

Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen!

Verleihung der Marke „Vulkanland Route 66” an Stephanus

Fotorechte: © Steirisches Vulkanland | Roman Schmidt
Fotorechte: Steirisches Vulkanland
Roman Schmidt

Vulkanland Route 66: Handwerk wird erlebbar

Das Steirische Vulkanland und das Thermen- und Vulkanland sind nicht nur für ihre Kulinarik bekannt, sondern auch für herausragendes Handwerk und innovative Meisterbetriebe.

Mit der Marke „Vulkanland Route 66” wird dieses einzigartige Handwerksangebot neben der Kulinarik nun als zweiter touristischer Schwerpunkt sichtbar und erlebbar gemacht.

Stephanus gGmbH erhielt die Marke „Vulkanland Route 66” für das Konzept der Kleingruppenbetreuung in der Tageswerkstätte und die daraus resultierende „Kerzenmanufaktur”, in der Bienenwachskerzen von Hand gezogen und gegossen werden. Die Kerzen werden im Verkaufsladen direkt bei Stephanus, in regionalen Verkaufsstellen sowie über den Onlineshop im In- und Ausland verkauft.

Besuch von Clown Jako und Liesl

Clown Jako und Liesl

Clown Jako und Liesl waren wieder zu Besuch bei Stephanus.

Eine Stunde lang durften wir über lustige Sachen, Musik und Klamauk lachen.

Vielen Dank, wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Danke Lukas

Abschie von Lukas Hesch

„ Vom 01.05.2025 bis zum 31.01.2026 absolvierte ich meinen Zivildienst in der Tageswerkstätte Stephanus. Ich wurde gebeten, ein paar Zeilen über meine Zeit dort zu verfassen. Da diese Erfahrung für mich durchwegs sehr positiv war, komme ich dieser Bitte selbstverständlich sehr gerne nach.

Während meines Zivildienstes war ich die meiste Zeit in der Nudelwerkstatt eingesetzt. Gleichzeitig hatte ich jedoch das Glück, in fast alle anderen Werkstätten hineinschnuppern zu dürfen. Dadurch konnte ich mir ein sehr umfassendes und positives Bild von der gesamten Tageswerkstätte machen.

Bereits am ersten Arbeitstag wurde mir bewusst, welch großen Stellenwert die Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Freundlichkeit“ in diesem Haus haben. Man wird empfangen, als wäre man schon immer Teil des Teams gewesen – und das von Beginn an. Ein weiterer Punkt, der mir sofort ins Auge gestochen ist, war das Gefühl, einander auf Augenhöhe zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um das Verhältnis zwischen Betreuern und Zivildienern, sondern vor allem um den respektvollen Umgang zwischen Betreuern und betreuten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Es ist sehr schön zu sehen, wie selbstverständlich hier vermittelt wird, dass es keine klassische Hierarchie gibt. Alle Menschen im Haus werden als gleichwertig angesehen – von der Raumpflege über die Betreuer bis hin zur Geschäftsleitung. Auch als Zivildiener fühlt man sich wertgeschätzt und als vollwertiger Teil der Gemeinschaft. Dieses Gefühl des Dazugehörens habe ich während meiner gesamten Zeit in der Tageswerkstätte Stephanus sehr geschätzt.

Im Abschlussgespräch wurde ich gefragt, ob ich während meines Zivildienstes negative Erfahrungen gemacht hätte. Nach längerem Überlegen musste ich diese Frage verneinen, da es keine nennenswerten negativen Erlebnisse oder Situationen gab. Nach fast einem Jahr Zivildienst so etwas sagen zu können, ist keineswegs selbstverständlich und spricht meiner Meinung nach sehr für das hohe menschliche und fachliche Niveau der Tageswerkstätte Stephanus.

Abschließend kann ich sagen, dass ich diese Zeit als äußerst bereichernd empfunden habe und sie mir sehr positiv in Erinnerung bleiben wird.“

Lukas Hesch

Vielen Dank lieber Lukas für deine Zeit als Zivildiener bei Stephanus, wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Begräbnisspende Anna Fink

Anstelle von Kranz- und Blumengaben wurde beim Begräbnis von Frau Anna Fink um eine Spende für die Tageswerkstätte Stephanus gebeten.

Frau Fink war oft Besucherin beim Blütenfest, hatte stets Interesse am Geschehen und sparte nicht mit freundlichen, wertschätzenden Worten. Vielen Dank, du wirst uns in guter Erinnerung bleiben!

Vielen herzlichen Dank für die Summe von € 1.254,10!

SozialDB - Die Software für den Sozialbereich

SozialDB Schulung mit Fr. Eva Schaden

SocialDB ist eine speziell für den Sozialbereich entwickelte webbasierte Softwarelösung und App.

Sie optimiert Verwaltungsabläufe durch digitale Dokumentation, Arbeitszeiterfassung, Klientenverwaltung und automatisierte Abrechnungen. Das Ziel besteht darin, den bürokratischen Aufwand zu reduzieren, damit Fachkräfte mehr Zeit für die Betreuung von Menschen haben.

Auf diesem Weg begleitet uns Frau Eva Schaden fachlich wie auch menschlich, versucht unsere Fragen zu beantworten und die damit verbundenen Unsicherheiten aufzulösen.

Abschied Eva

Abschied von Eva Böhm

Eva Böhm war von der ersten Stunde an bei der Gründung der Tageswerkstätte dabei.

Bereits vor der Vereinsgründung im Juni 1993 gab es zahlreiche Treffen und Überlegungen. Als Vorstandsmitglied begleitete sie den Aufbau und den Werdegang von Stephanus und erlebte dessen Wachstum. Sie war bei der Grundsteinlegung, der Eröffnung der Rosenmühle, dem Erweiterungsbau mit dem „Fest des Dankes” und der Eröffnung des Reitplatzes dabei.

Seit 25 Jahren arbeiten 32 Menschen mit Behinderung in Kleingruppen in 14 bis 15 Werkstätten – ein einmaliges Konzept in der Steiermark.

Liebe Eva, nun heißt es Abschied nehmen. Dein Lebensmittelpunkt wird in Zukunft an einem anderen Ort sein. Wir bedanken uns für deine Inspiration, deine Haltung und deine tatkräftige Mitarbeit bei zahlreichen Veranstaltungen bei Stephanus. Wir wünschen dir von Herzen alles Gute für deine neuen Aufgaben!

30er Melanie

30er Melanie

Alles Gute zum 30. Geburtstag, liebe Melanie!

Es ist schön zu sehen, mit wie viel Hingabe du in der Kerzenmanufaktur arbeitest.

Deine Freude am Singen und deine „Bühnenauftritte” bereichern so manches Fest bei Stephanus.

Wir wünschen dir für das neue Lebensjahr weiterhin so viel Begeisterung und Freude!

Klausur

Klausur „Gewaltfreie Kommunikation”

In der letzten Klausur stand das Thema „Gewaltfreie Kommunikation” im Mittelpunkt.

Dabei wurde deutlich, wie wichtig ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander im Arbeitsalltag ist. Durch klare Kommunikation, aktives Zuhören und gegenseitiges Verständnis können Missverständnisse reduziert und Konflikte konstruktiv gelöst werden.

Eine regelmäßige Auseinandersetzung mit diesem Thema ist von großer Bedeutung, da sie das gegenseitige Verständnis vertieft, Konflikte frühzeitig erkennt und eine nachhaltige, respektvolle Zusammenarbeit im Betrieb fördert.

„Die Klausur zur gewaltfreien Kommunikation ist meiner Meinung nach insgesamt sehr gelungen.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die zentralen Elemente – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte – von den meisten klar verstanden wurden. Viele Fragen und Antworten zeigten eine reflektierte Auseinandersetzung mit den eigenen Kommunikationsmustern.

Mirko Sasten konnte das Thema sehr praxisnah vermitteln. Die Inhalte wurden nicht nur theoretisch erklärt, sondern auch so erarbeitet, dass man sie im Alltag wirklich anwenden kann.“

Wolfgang Sauer, Betreuer

30er Jennifer

30er Jennifer

Herzlichen Glückwunsch zum 30. Geburtstag, Jennifer!

Es ist schön zu erleben, mit wie viel Freude und Stolz du in der Wäschewerkstatt der Tageswerkstätte Stephanus arbeitest.

Deine Begeisterung für das Feiern von Festen und das Tanzen ist Teil der Gemeinschaft.

Wir wünschen dir weiterhin viel Freude beim Dazulernen bei deiner Arbeit und dass du dir deine gesellige Art und deinen Stolz auf das Erreichte bewahrst!

Heilige Drei Könige

Die „Heiligen Drei Könige”

Das Fest erinnert an die Weisen aus dem Morgenland – Caspar, Melchior und Balthasar –, die dem Stern folgten und Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.

Bei uns wird dieses Brauchtum noch sehr gepflegt: Die Sternsinger – das sind Kinder und Erwachsene, die sich als Könige verkleiden – ziehen von Haus zu Haus, bringen den Segen und sammeln Spenden.

Auch bei Stephanus schlüpften einige in die Rolle der Könige und ein feiner Schleier aus Weihrauch zog durch den Raum.

Spende an Mitarbeiter

Spende an Mitarbeiter

Es ist eine wunderbare Geste, wenn Eltern die Arbeit in einer Tageswerkstätte durch eine Zuwendung für die Kaffeekasse würdigen.

Diese Form der Anerkennung stärkt das Teamgefühl und zeigt, dass die tägliche Unterstützung der Söhne und Töchter wertgeschätzt wird.

Vielen herzlichen Dank für die Spende von € 350,-!

Warme Spende

Warme Spende

Frau Wurzinger strickt das ganze Jahr hindurch Hauben, Stirnbänder und vieles mehr.

Wie schon in den Jahren zuvor hat sie uns ihre handgefertigten Strickwaren für den Verkauf zur Verfügung gestellt. Der Erlös bleibt als Spende bei Stephanus.

Wir bedanken uns herzlich für die Spende und das damit verbundene Engagement!

Spende Advent und Weihnachtsdekor

Spende Advent und Weihnachtsdekor

Von Hand gebastelte Advent und Weihnachtsdeko und Accessoires wurden uns geschenkt, die wir zugunsten von Stephanus verkaufen durften.

Der Erlös betrug € 82,-.

„Vielen Dank für die herzliche Zuwendung und die Unterstützung unserer Arbeit.“

Spende Neujahrsgruß

Neujahrsgruß

Es ist eine Freude, morgens in die Tageswerkstätte zu kommen und an der Eingangstür mit einem Geschenksackerl überrascht zu werden.

Danke an die Familien Rauch-Gross aus Trössengraben, die uns jedes Jahr ein Sackerl mit Süßigkeiten, Glücksbringern und einer Geldspende an die Tür hängen!

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